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Ich begriff aus seinem schlechten Englisch nur, wie er ausdrücken wollte, ein ganz normaler Mann zu sein und seine Pause nötig zu haben.Ich kann nicht sagen, dass die Gespräche der beiden bei mir ohne Wirkung geblieben waren. Ich eigentlich auch, denn die Leute an unserem Tisch waren vom Tanz zurück und ich hätte nur noch ein paar Handgriffe von ihm gebraucht, um wunderschön abzuheben. Sorgen? fragte er, darf ich?. Mit seinem Speichel feuchtete er die Eichel an und schob ihn ihr mit aller Vorsicht ein. Ich spürte seinen Schwanz, wie er gegen meine Rosette drückte und ich entspannte mich. Wie eine Furie wälzte sie sich auf dem Tisch und holte sich seine Hand zwischen die Schenkel.Der, der jetzt an der Reihe war, wollte doch tatsächlich Sandra erst mal vernaschen. Ich konnte nicht ahnen, dass da noch was für Männeraugen war. Ab und an kam er zu mir herüber, richtete die Position eines Armes oder Beines und brachte mich so in die perfekten Haltungen. Er hatte sein Ziel erreicht. Seine Augen stierten regelrecht auf ihre steifen Brüste mit den scheinbar dauersteifen Nippeln.Es war der siebte Tag, an dem Hanna versuchte, den Verbleib ihres Mannes und seiner Assistentin zu erforschen. Es war keine Mühe mehr, ihm das Schlüsselbund abzunehmen.Er erzählte mir, dass er natürlich unter diesen Umständen verzichtete, bestimmte Reflexe zu prüfen.Ohne Kommentar legten wir unsere Oberteile ab. Gleich kam sie sich saublöd vor. Das war es vielleicht, was sie schnell zu einem Entschluss brachte. Da, ja, da waren diese Vorhänge. Er brachte es doch mit seinem Gesäusel und dem unablässigen Fingern an meinen empfindsamsten Teilen tatsächlich dazu, dass ich von meiner Wunschfrisur abrückte. Nach und nach versenkte er seine Finger in ihrem nassen Loch, bis schließlich 4 darin verschwunden waren. Zärtlich streichelte sie über meinen Schopf und gab damit eigentlich das Tempo vor, in dem ich ihre süßen Nippel vernaschte und die vollen Hügel voller Behagen drückte. 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Oliver war mir vom ersten Moment vertraut und wir begrüßten uns mit Umarmung. Mit diesen Schuhen war sie fast so groß wie ich und als sie mich gegen die Wand drückte, brauchte sie sich nicht zu strecken, um mich zu küssen.Über den Tag hinweg gingen wir uns mit Ausnahme der Mahlzeiten kaum von der Seite. Na ja, für mich war es jedenfalls Glück. Schon nach den ersten Zügen war ich schwule nackte maenner mit ihr allein.Der Hund lief langsam den kleinen Hügel hinunter, genau auf das Schloss zu. Eine konsequente Verweigerung war es allerdings nicht. Ich erkenne mich selbst fast nicht wieder, als ich meine Zunge in ihr Loch schiebe und sie heftig damit ficke.Beim dritten Mädel hatte Peter dann Glück und sie wurden sich ziemlich schnell über Preis und Leistung einig. Dennoch verlangte sie das Video zu sehen. Beruhigend musste Sven in seinen Schoß drücken. Sofort begann sie, sich auszuziehen. Ja, da lagen die Objekte seiner Begierde. 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Prüde waren wir beide nicht, aber im Bad war in der Regel jeder mit sich allein. Ihre Gedanken schweiften ab. Deshalb saß ich auch nicht so oft in der Nacht auf dem Anstand, sondern am Tage. Eine von ihnen hatte sich aus dem Erotikversandhaus ein Catsuit kommen lassen und damit ihren Mann ganz verrückt gemacht. Seine Lebensgefährtin hatte allerdings auch einen über den Durst getrunken. Zu meiner Überraschung bellte der Hund diesmal nicht und als ich mich nach ihm umsah, entdeckte ich in einiger Entfernung die Umrisse eines großen Gebäudes. Nichts hatte er geschossen. Es waren wirklich ein paar ansehnliche Schwänze dabei und insgeheim freute ich mich schon darauf, von ihnen gefickt zu werden.Ich liebe dich, sage ich so tonlos wie möglich ins Telefon, weil er es erwartet, aber ich sehe dabei so eindringlich wie möglich in Maries Augen. Unsere Arme kreuzten sich. Ich wimmerte kläglich: Wie oft machst du das? Warum machst du es dir selber und um mich einen großen Bogen? Du ahnst nicht, wie oft die Muschi wahnsinnig juckt, wenn du neben mir liegst, als wären wir achtzig.Das ganze ist vor ca. 1 Stunde sah ich dann die ersten Straßenlaternen und atmete erleichtert auf.Schatz, hast du den roten Mini gesehen? Ich wollte ihn heute anziehen, aber ich kann ihn nicht finden! Das durfte doch einfach nicht wahr sein, was hatte sie nur vor? Ich stammelte irgendwas vor mich hin und stand auf um ihr den Rock zu holen. Sie fasste sofort Hoffnung und versicherte mir, die Balkontür war ganz sicher weit offen. Ich versuchte meine Augen offen zu halten, doch irgendwann fielen sie einfach zu und ich sank in dem Sessel zusammen. Schade, es war wirklich nur der Farbpinsel, der mich berührte.Dann interviewe doch erst mal den Kleinen, den du gerade in der Hand hast.Ich war froh, dass ich noch mal kommen konnte, ehe er mir völlig unbedacht seine mächtige Garbe in den Leib jagte. Sie sagte so entschlossen: ihr schlaft natürlich bei uns, dass niemand zu widersprechen wagte. Im Internet fand ich schnell Infos darüber und wusste schon bald, was mich da erwarten würde. Die Fenster des Raums waren mit schweren, dunklen Vorhängen abgedunkelt und nur ein 5-armiger Kerzenhalter brachte Licht in das Zimmer. Jetzt merkten die beiden, dass sie beobachtet wurden und grinsten ihn an. Die Haut auf ihren Schenkeln brannte noch immer, doch gleichzeitig zog sich in ihr alles vor Lust zusammen. Dann war es mir richtig peinlich, wie nass ich seine Brust machte. Die konnte auch dazu lachen, fragte aber besorgt, wie das eingefädelt werden sollte, ohne dass wir uns verraten würden. Ihr Kopf drehte sich zu mir und ihre Zunge kam tief in meinem Mund. Tausend Stromstösse durchfuhren meinen Körper unter seinen Berührungen, nach denen ich mich so lange gesehnt hatte. Danke, das war sehr geil, sagte er mit leiser Stimme. Als ob er es tatsächlich sehen konnte beschrieb er auch, wie immer mehr Saft aus mir herauslaufen würde und er versuchte, alles aufzulecken. Morgen war auch noch ein Tag, an dem er herausfinden konnte, um wen es sich bei dieser geilen Gummibraut handelte. Sie ging gleich einen Schritt weiter, indem sie sich an meinen Brustwarzen festsaugte.

Nachdem Martin mit ihrer Freundin verhandelt hatte und bei 35 Euro für eine halbe Stunde eingewilligt hatte, ging es zum Zimmer der Kleinen. Immer, wenn es mir wahnsinnig gut geht, geht es mir ganz unkontrolliert heftig ab.Als ich Olivers Schwanz wieder mit den Lippen umschloss und ihn tief in meinen Mund gleiten ließ, befreite er sich aus meinem Griff. Wie ein elektrischer Schlag ging mir das durch den Körper und bis in die Eichel. Wenn sie das Streicheln meiner Strumpfhose erregt, brauchen sie sich wirklich nicht zu schämen. Schon manche Nacht hatten wir uns auf unseren Reisen darüber hinweggetröstet, dass sich mal wieder kein richtiger Kerl an uns herangewagt hatte. Ein erstes ganz leises Stöhnen war zu hören und spätestens in dem Moment hatte ich seine Lust geweckt. Sie merkte es wohl gar nicht. Als es klingelte war ich schon fertig und griff mir gleich meine Handtasche, bevor ich die Tür aufmachte. Kaum merkbar spürte ich Deine Lippen, die sanft meine Schulter küssten. 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Wieder musste ich aufstöhnen, Sven wusste ganz genau was ich brauchte. Wie eine Katze kam sie splitternackt ins Bett geklettert, knurrte auch so und wollte sich gerade über meinen Ständer hermachen. Verona landete schließlich mit dem Hintern auf dem Schreibtisch. Ich ahnte, dass es da irgendeine psychische Ursache geben musste. Nie hatte ich mir seinen Namen gemerkt. Der Abend war noch lange nicht zu Ende, aber das ist eine andere Geschichte.Wieder hatte ich diesen unnachahmlich erregenden Duft in meiner Nase, doch diesmal noch intensiver als vorher. So sahen wir zu, wie die Sonne unterging und erzählten mehr von uns, bis sich der Mond in dem stillen Wasser spiegelte. Mit ihren Händen wollte sie scheinbar das ganze Blut dahin treiben, wo sie mit ihren Lippen liebevoll saugte und mit den Zähnen behutsam knabberte.Bedrückt streckte sie sich auf die Couch aus. Ein Bein von ihr drängt sich zwischen meine. Ich bremste nicht das heftige Zittern meines Körpers und auch nicht die unartikulierten Lustlaute, die von ganz tief drinnen kamen. Ich konnte nach deinem Brief nicht bis morgen warten. Hanna dachte ausgesprochen positiv. Geil sah das aus und beflügelte meine eigene Hand. Er zwängte seinen Schwanz zuerst mit in meine Pussy.Meine Abwehr war nur äußerst schwach, als er sich zu mir kniete und meine Brüste verlangend drückte. Mit großen Augen drehte sich Anja immer wieder vor dem großen Spiegel hin und her und fiel mir anschließend freudig um den Hals. Sein Vater hatte wirklich an alles gedacht und ihnen ein Hotelzimmer reserviert, zu dem er sie nun brachte. Ich kicherte albern, weil ich wirklich einen heftigen Schwips hatte. Irritiert sah er sich um und als er Katja entdeckte erstarrte sein Gesicht. Ich fühle das sie, genau wie ich, nur einen String trägt und fasse kräftig zu. Ohne viel Umstände kam ich auf den Sinn meines Besuch zurück. Enttäuscht stieg ich in die Wanne, aber wundervoll entspannt nach bald zwei Stunden wieder heraus. Susan schluckte ihre aufkommende Unsicherheit herunter.Filomena druckste einen Moment herum. Erst dann darfst du dich gehen lassen!. Das Leben in der WG war zu der Zeit wirklich noch schön. Sieht ja ganz so aus, als hättest Du noch mehr davon?? Klaus brachte nun wirklich keinen Ton mehr heraus. Ich überlegte kurz, ob ich antworten sollte. Im Gegenteil. Der Gedanke, dass ihn jemand dabei ertappen könnte, machte ihn schon immer geil. Zur Feier des Tages fiel ihm sein Spezialgriff ein. Dabei war ich offensichtlich für den Mann, der mit mir über ein halbes Jahr über der Bäckerei auf der gleichen Etage gewohnt hatte, nur eine willkommene Gelegenheit, sich über Winter in einem warmen Bett auszuvögeln. Es fielen sogar laute Worte, ehe man sich einigte, zu dritt loszumarschieren. Oh, er kannte sich mit Frau aus. Am Ende wurden wir uns einig, dass wir frischen Wind in unserem Ehebett haben mussten. Und was hast du dann mit mir vor?, fragte sie neugierig. Zum Glück wurde mein Gebet erhört. Und obwohl wir uns oft umarmten oder auch mal zusammengekuschelt auf dem Sofa lagen gab es nie den Gedanken, dass da vielleicht mehr sein könnte als nur Freundschaft. Ich übertraf mich vermutlich selber. Ich weiß, du bist nicht schwul, aber ich bin ehrlich und sage dir gleich das du mich beim Shooting ganz schön angetörnt hast, brach es aus Jörg heraus, und anscheinend hast du nicht wirklich was dagegen gehabt von mir berührt zu werden. Das erklärte auch das große Haus in dieser noblen Gegend. Er musste es ihr sofort heftig besorgen, damit sie auf andere Gedanken kam. Streichelte dabei mit meinen Fingern sacht um sie. Ich stieg aus der Dusche, frottierte mich ab und hockte mich mit sehr breiten aufgestellten Beinen auf den Wäschepuff. Nur manchmal musste ich ihn bremsen, wenn sich seine Hände zu viele Freiheiten nahmen. Er ging nur auf den Strich um seinen schier unstillbarem Durst nach Sex nachzukommen. Innerlich und äußerlich.Bei unserem nächsten zufälligen Zusammentreffen gaben wir uns, als wäre nie etwas geschehen. Ich möchte ja nicht das du dich erkältest, sagte ich und zog mir selbst auch die Jacke aus. Meine Fingernägel fuhren an seinem Rücken hinunter und bohrten sich dann in seinen Po. Am Abend hatte sie mich zu einem kleinen Italiener eingeladen und es war zu erkennen, dass wir noch sehr frisch verliebt waren. Eigentlich war es mit ihren Nerven gar nicht danach bestellt, dass sich ihre Finger selbstständig machten und behutsam unter den Slip schlichen. Wir hatten Glück und brauchten nicht lange auf eine Bahn zu warten. Dann hatte ich mich ihr in verschiedenen Dessous zu präsentieren. Er merkte wohl, dass er nicht mehr länger warten konnte. Ich hatte mich überhaupt nicht mehr in der Gewalt.Rasch entgegnete ich: Nein. Gleich nach dem Aufwachen fing ich an sie zu streicheln und zu küssen, hörte aber mittendrin auf und ging duschen. Ich massierte ihren Busen, spielte mit den Brustwarzen. Sie spürte, wie etwas hart und steif ihren Po ausfüllte und sich sofort in behutsame Bewegung setzte. Immer noch Hand in Hand schlenderten wir auf die U-Bahn Haltestelle zu. Was sollte ich dazu sagen. Meine Augen hingen fest an Ullis, während mich mein Mann von hinten herrlich vögelte. Träge und noch ein wenig schlaftrunken öffnete ich ein Auge und erschrak. Bald begann es an den Innenseiten der Schenkel zu brennen und im Leib brodelte es nur so. Noch mehr Aufregung rubbelte er sich in den Leib. Ich hatte zwar immer noch andere Sehnsüchte, stimmte aber schließlich zu. Dort versteckte ich mich dann in den Büschen und wartete darauf, dass die Leute anhielten um hier ihren Bedürfnissen nachzukommen. Gedankenversunken streichelte sie ihre Brüste, nahm sie in beide Hände und wunderte sich am Spiegelbild, wie die niedlichen Brustwarzen sich sichtlich mauserten. Ihre Bewegungen wurden immer lasziver und als sie dann richtig vor mir stand, glitt ihr Mund über meinen Hals. Ich wusste gar richtig, wieso es mir peinlich war, wie da unten am Schenkel immer wieder etwas anstieß. Wahrscheinlich ist es ihre schlichte Lebensfreude, die sie jung wirken lässt. Er war komplett in schwarz gekleidet und auf seinem Kopf trug er eine schwarze Strumpfmaske. Voller Begeisterung rief sie, als wollte sie sich selbst bestätigen: Was haben wir denn da? Er steht also auch von der Hand einer Frau auf.